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Im Internet wird eine Fülle von veralteten und irreführenden Angaben zur Person und zur Arbeit von Alfred Mechtersheimer präsentiert.
Noch immer ist zu lesen, Alfred Mechtersheimer sei dem rechtsextremen Spektrum zuzurechnen. Doch schon seit Jahren ist dies in den Berichten der Verfassungsschutzämter nicht mehr zu finden. Spannend ist die Frage, weshalb das nicht mehr behauptet wird, – obwohl er seine Grundpositionen nicht geändert hat.
Darauf gibt es folgende Antworten:
● Verfassungsfeindliche Positionen wurden nie konkret unterstellt, sondern stets nur vage angedeutet. Allerdings kritisiert Mechtersheimer seinerseits als praktizierender Basisdemokrat immer wieder den fahrlässigen Umgang der Regierenden mit dem Grundgesetz. Ein wichtiger Grund für die Aufnahme in die VS-Berichte waren kurzzeitige Pläne zur Gründung einer neuen Partei. Also nicht die Sorge um die Verfassung, sondern um ihren Machterhalt hatten die etablierten Parteien zu ihrem undemokratischen Vorgehen veranlaßt.
● Die haltlosen Vorwürfe werden offenkundig auch deshalb nicht mehr erhoben, weil die seit Jahren von ihm aufgezeigten Fehlentwicklungen etwa bei der kulturfremden Zuwanderung und das weitgehende Scheitern der Integrationspolitik immer mehr zum Allgemeingut verantwortungsbewußter Politiker geworden ist. Mechtersheimer kann lediglich „angelastet“ werden, daß er die Gefährdungen für das friedliche Zusammenleben zu früh beim Namen genannt hat.
● Hintergrund der Angriffe von gegnerischen Gruppierungen, die Meinungsvielfalt nicht gelten lassen, ist ein Konflikt über ordnungspolitische Konzepte für das friedliche Zusammenleben. Mechtersheimer, der keiner Partei angehört, und seine politischen Freunde bauen auf den friedlichen kooperierenden Nationalstaat. Ansätze zur supranationalen Staatenbildung auf globaler und europäischer Ebene werden als undemokratisch und ineffizient abgelehnt. Auch hierbei wird die Position von Mechtersheimer durch die Realität immer mehr bestätigt. Dazu gehört auch die wachsende Bereitschaft in der deutschen Bevölkerung, auf das eigene Land stolz zu sein, so wie andere ihr Land schätzen.
● Zentrale Konstante in Mechtersheimers Denken und Arbeiten ist der innere und äußere Frieden. Für ihn ist dies die wichtigste Lehre aus der deutschen Vergangenheit. Nicht „Nein zu Deutschland“, sondern „Ja zu einem besseren Deutschland“ lautet die Verpflichtung.

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